<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://ebrusarikaya.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/">
    <title>Ebru (Schulpädagogik)</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/</link>
    <description>Schulpädagogik</description>
    <dc:publisher>ebrusarikaya</dc:publisher>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:date>2006-07-08T10:52:41Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/2310048/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/2309592/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/2062624/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/2062610/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947866/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1747864/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1469491/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1420129/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1386314/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947154/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1325990/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1271869/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1271861/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1250125/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947159/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/icon.jpg">
    <title>Ebru</title>
    <url>http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/icon.jpg</url>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/2310048/">
    <title>´Die Schule der Zukunft...</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/2310048/</link>
    <description>Ich habe lange überlegt wie ich mir meine Schule der Zukunft vorstelle. Ich fand es mehr als nur schwer die Systematik der Schule zu ändern, vor allem weil ich mit diesem System aufgewachsen bin und ich das irgendwie schwer einschätzen kann. Ich hab es auch damals hingenommen was ich teilweise heute nicht mehr tue. Schule war für mich eher ein langweiliges Ereignis. Die Lehrer haben nie etwas Neues gemacht  Text lesen  bearbeiten  darüber sprechen eben sehr langweilig dann gab es auch noch Hausaufgaben weiter z u lesen Und wenn am Ende des Schuljahres was Schlechtes herauskam (Note!) war ich natürlich die Schuldige, die es sich nicht aneignen konnte...besser gesagt wollteObwohl die Seiten genau benannt worden sind trotzdem keine Chance. Wehe man sagt was gegen den Lehrerdann war die Note am Ende noch schlechter als sie schon eigentlich war. Lehrer sind ja Pädagogen einige hatten weniger von Pädagogik Ahnung als ich in der Oberstufe Wenn die nicht wissen, wie man unterrichtet, wer dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja ich gebe ja auch zu, dass ich Lieblingsfächer hatte. Das lag aber auch daran, dass ich meistens nicht das Fach, sondern den Lehrer gemocht habe der den Unterricht gemacht hat. Lehrer die ganz anders Unterrichtet haben, als die meisten. Man konnte sich unterhalten(diskutieren) über die Problematik, ohne das der Lehrer gleich sich eingemischt hat. Man konnte seine eigenen Ideen einbringen und teilweise auch verwirklichen. Die Euphorie der Lehrkraft wurde auf die Schüler übertragen. Naja, die Lehrer (ihr Unterricht) die mich gelangweilt haben, da begann ich dann lieber mit meinen Hausaufgaben der anderen Fächer um jedenfalls meine Zeit sinnvoll zu nutzen. Einmal wurde ich dann auch von einer Lehrerin erwischtund so wie es ist... wurde ich vor der ganzen Klasse bloß gestellt Ich habe ihr dann daraufhin erklärt, dass ihr Unterricht zu langweilig ist und mich nicht anregt zuzuhören, da sie eh nur vorne stehe und alles vom Schulbuch vorträgt Mensch, so was hätte ich niemals zu ihr sagen sollen ich musste zum Direktor hab mir richtig schön was anhören müssen bin sogar mit einem verweis bedroht worden Meine damalige Tutorin meinte zu mir Schüler müssen einfach mal die Klappe halten, obwohl du wahrscheinlich sogar recht hast &lt;br /&gt;
Bis zu meiner 10.Klasse hatte ich irgendwie auch nur sehr autarkisch, grauhaarige und alte Lehrer.. Die Pause, oder besser noch der Schulschluss, wurden herbeigesehnt. In den Pausen konnte man dieser Art Lehrer auch nicht zu nahe kommen oder womöglich noch eine Frage stellen wollen. Möglichst schnell verschwanden sie im Lehrer- oder besser gesagt Raucherzimmer und wurden auch erst wieder gesehen, als die Schulklingel bereits mehre Minuten zur nächsten Stunde verklungen war. Beim anschließenden Betreten des Klassenzimmers konnte man dem Lehrer regelrecht ansehen, was er dachte: null Bock! Und so ein Desinteresse wirkt sich natürlich in keiner Weise motivierend auf die Schüler aus. Im Gegenteil, es reduziert das Interesse der Schüler auf ein Minimum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So nun zum Thema zurück Die Schule der Zukunft zu entwickeln ist eher schwierig ich glaub der Unterricht geht nur besser zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SuS frei gestalten lassen Nach Wagenschein z.B. unterricht so was wäre doch mal eine richtig GEILE Idee!!</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Werkstatt+Unterricht&quot;&gt;Werkstatt Unterricht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-28T20:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/2309592/">
    <title>IDIOTS SAVANT</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/2309592/</link>
    <description>Howard Potter isst für sein Leben gern. Und Kartoffelbrei mit Erbsen liebt er besonders. Duncan hat zwei Erbsen mehr bekommen!, beschwerte er sich einmal als Kind beim Mittagessen, nachdem er einen Blick auf den Erbsenberg seines Bruders geworfen hatte. Die irritierten Eltern zählten nach. Howard hatte sich nicht getäuscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;284&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/idiot-savant.jpg&quot; alt=&quot;idiot-savant&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich vorletzte Nacht nach Hause kam, es war 2 Uhr morgens, wollte ich noch einwenig fernsehen. Plötzlich kam ich zu einem Bericht über &quot;idiots savants&quot; ... über eine Stunde packte mich die Faszination dieser schon fast überirdischen &quot;Menschen&quot; ... Eigentlich sind es Autisten: Unfähigkeit, eine Beziehung zu den Mitmenschen aufzunehmen. Autisten würden andere Menschen wie Dinge wahrnehmen und behandelnfind ich einwenig schwer einzuschätzen, denn man steckt ja nicht drin Hermelin geht davon aus, dass Autisten die Welt als ein bedrohliches, unkontrollierbares Chaos erleben. Dem setzen sie Rituale entgegen, die eine beruhigende Wirkung haben. Höhere Bereiche im Gehirn werden beim autistischen Denken nicht zugeschaltet, sagt Allan Snyder, Leiter des Centre for the Mind der Australian National University in Canberra. Daher fehle bei ihnen das konzeptionelle Denken. Sie verfügten also gleichsam über eine ungefilterte Art der Informationsverarbeitung, die große Vorteile biete. Man muss sich das ähnlich wie beim Sehvorgang vorstellen, sagt Snyder. Wenn ein visueller Reiz auf die Netzhaut fällt, dauert es etwa eine Viertelsekunde, bis er als bewusste Wahrnehmung erscheint. Vor diesem Moment an wird jeder einzelne Bestandteil dieses Bildes  etwa Farbe, Form, Lage im Raum und Bewegung  einzeln von verschiedenen, spezialisierten Regionen im Gehirn verarbeitet. Diese einzelnen Eindrücke müssen dann erst zu einem Muster vereinigt werden, das wiederum mit Arealen verschaltet wird, die es mit Bedeutung verbinden, sagt Snyder. Lediglich das Endprodukt dringt in unser Bewusstsein. Bei Savants gelangen hingegen alle Zwischenschritte ungefiltert ins Bewusstsein, und sie können das Bild gleichsam in allen seinen Details sehen. Wie einzelne Pixel einer Fotografie, sagt Snyder.&lt;br /&gt;
Doch ich fragte mich nun wie genau das zustande kommen kann?...&lt;br /&gt;
Anscheinend liegt es an der rechten Hemisphäre also im mathematisch-abstrakten, musikalischen oder zeichnerischen Bereich des Gehirns. Man geht auch davon aus, dass die rechte Gehirnhälfte bei Savants Defizite im Bereich der linken Hirnhälfte kompensiert. Man vermutet, dass in vielen Fällen eine Testosteron-Vergiftung während der Embryonalentwicklung der Grund sein könnte: Die Entwicklung der linken Gehirnhälfte dauert in der Regel länger als diejenige der rechten. Sie ist während dieser hoch sensiblen Phase daher länger vorgeburtlichen Einflüssen ausgesetzt. Im männlichen Fötus kann das zirkulierende Hormon Testosteron die neuronale Funktionsweise der linken Hemisphäre schwächen. Und aus diesem Grund würde die rechte Gehirnhälfte bei Männern als Kompensation oft größer ausgebildet und dominant. &lt;br /&gt;
Noch ein Beispiel: Christopher ist Anfang 40 und ein weltweites Unikum, selbst unter den Savants. Er hat sich mittlerweile über 20 Sprachen angeeignet  neben Dänisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Hindi, Italienisch, Norwegisch und Portugiesisch auch Russisch, Schwedisch, Türkisch und die Berber-Sprache der Tuareg. Christopher setzt dabei typische kognitive Strategien von Autisten ein, erklärt Beate Hermelin. Er erschließt sich die Sprachen über ihre einzelnen Elemente, etwa Worte oder Silben. Die grammatikalischen oder semantischen Aspekte vernachlässigt Christopher hingegen. So übersetzt er Who can speak German? mit Wer kann sprechen Deutsch? Dennoch sind seine Leistungen phänomenal: Bei einem Wortschatztest in Französisch konnte er neulich mit einem Professor für französische Philologie der University of London, der zweisprachig aufgewachsen ist, locker mithalten.&lt;br /&gt;
Niels Birbaumer, Professor für Neurobiologie an der Universität Tübingen, glaubt hingegen, die genialischen Fähigkeiten seien nur eine Frage des richtigen Trainings. Dass viele Experten das für völlig unrealistisch halten, entmutigt den Neurowissenschaftler nicht: Momentan zeichnet er die Gehirnströme zahlreicher Savants auf. Schon bald will er erste Studenten dazu anleiten, ähnliche Erregungspotenziale wie diese im Gehirn zu produzieren. Jeder ist ein Savant, glaubt Birbaumer. Wir müssen den Rain Man in uns nur trainieren.&lt;br /&gt;
Wirklich etwas Faszinierendes!!</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Werkstatt+Unterricht&quot;&gt;Werkstatt Unterricht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-08T14:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/2062624/">
    <title>Petergoge.twoday.net ---&gt; zum unterhalten?!</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/2062624/</link>
    <description>Es gibt weder Kreis noch Quadrat. &lt;br /&gt;
Es gibt in der Wirklichkeit nur Annäherungen an das Ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel: Berechnung des Quadrats&lt;br /&gt;
Es gibt keine Quadrate, es gibt in der Wirklichkeit eine Annäherung an das Ideal!&lt;br /&gt;
Die Kinder müssen hier verstehen, dass das Quadrat gleiche Seiten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Gestalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Analysieren/Struktur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Synthese/System&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sieht eigentlich ein geborener Blinder die Wirklichkeit in der wir leben? Was denkt er sich? Welche Vorstellungskraft hat die Person?</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Werkstatt+Unterricht&quot;&gt;Werkstatt Unterricht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-17T07:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/2062610/">
    <title>Wo liegt denn dieses Mallorca?</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/2062610/</link>
    <description>Als ich dieses Wochenende bei meinem Physikdidaktik Wochenendseminar war, hat uns unser Dozent (Prof. Dr. Lutz Fiesser) folgendes an die Tafel geschrieben: &lt;br /&gt;
 es gibt keine wahrheit &lt;br /&gt;
 im mittelpunkt des unterrichts steht der lernende mensch &lt;br /&gt;
 physikunterricht ist ein prozess &lt;br /&gt;
 meistens misslingt er &lt;br /&gt;
 und das wissen wir seit mindestens 100 jahren  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde darauf vom naiven Realismus gesprochen und der individuellen Interpretation der Welt. Dann hat er uns Zeilen aus dem Buch basic instinct (Wolfgang F. Schmid, ja genau der, den wir alle kennen) vorgelesen, ich zitiere hier mal paar Zeilen: &lt;br /&gt;
Aristoteles deutet den bis dahin geltenden Begriff der Wahrheit radikal um. Wahr ist für ihn nicht mehr das, was sich offenbart, sondern nur noch das, was sich als richtig oder falsch erweist. Indem Aristoteles der Kraft des Logos Gesetzte verschafft, kann sie sich zwar in Gesetzen und Regeln des Denkens erproben, aber gerade diese Probe auf´s Exempel der Wahrnehmung setzt eine Wissenschaft in Gang, die dem Menschen zur größten Gefahr werden soll. (S. 343) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aristoteles erklärt, dass die Physik zur Unterscheidung zwischen richtigen und falschen Aussagen dadurch gelangen könne, dass man die nicht mehr wie Platon als die Wissenschaft von der Natur überhaupt, sondern nur noch als eine unter anderen Naturwissenschaften betrachte, eben jene, welche sich mit den unbelebten Dingen der Natur und deren Beziehungen untereinander befasse. (S. 344)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so sieht es heutzutage aus: &lt;br /&gt;
Wir haben gelernt, alles zu vereinfachen. Wir versichern uns, indem wir uns nur das umgekehrte Eindeutige annehmen. Unsere Welt besteht aus einem Netzwerk formelhaft verknüpfter wissenschaftlicher Funktionen. (S. 345)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich nun versucht hatte allem verständlich zu Folgen, kam er auf Martin Wagenschein (Verstehen lehren) zu sprechen. Ich habe mir das Buch am Montag geliehen und bin auf das Kapitel Verdunkeltes Wissen gestoßen, indem gleich am Anfang ein kurzer Dialog aufgezeigt wird: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo liegt denn dieses Mallorca?&lt;br /&gt;
DAS weiß ich nicht. Wir sind hingeflogen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Geographie Studentin musste ich schon einwenig darüber schmunzeln, aber genau darum geht es jetzt bei den Fragen, die ich unten aufgeführt habe. Aufgabe ist es, die Fragen einfach aus dem Bauch heraus zu beantworten, aber ohne irgendwelche Information einzuholen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Wie kommt es zu einem Gewitter (Blitz/Donner)?&lt;br /&gt;
2.) Wie kommt es, dass die Astronauten nicht auf die Erde fallen? &lt;br /&gt;
Wie kommen sie wieder zurück?&lt;br /&gt;
3.) Eisen versinkt im Wasser. Warum gehen dann keine Schiffe unter?&lt;br /&gt;
4.) Wie kommt es, dass ein Fahrraddynamo Strom erzeugt? &lt;br /&gt;
5.) Wieso entsteht bei Regen ein Regenbogen?&lt;br /&gt;
6.) Warum ist es im Dezember kalt?&lt;br /&gt;
7.) Warum zieht ein Magnet zum Beispiel Eisennägel an?&lt;br /&gt;
8.) Wie kommt es, dass man durch ein Vergrößerungsglas, Gegenstände vergrößert sieht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mache es so wie Prof. Schmid: Ich sage euch keine Antworten, weder auf die Fragen noch wieso ich gerade euch diese einfachen Fragen stelle. Versucht sie erst zu beantworten und schlagt erst dann nach. Durch diesen Prozess findet ihr die Antwort selber! &lt;br /&gt;
(Ich hoffe  *grins*)</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Werkstatt+Unterricht&quot;&gt;Werkstatt Unterricht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-10T16:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947866/">
    <title>Das Gehör dient als (eine) Energiequelle des Gehirns ...</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947866/</link>
    <description>&lt;i&gt;Was ist Intuition?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Intuition (lat. intuitio: Anblick, Anschauung), in der Philosophie spontane Erkenntnis, die nicht auf begrifflicher Reflexion basiert. Die intuitive Erkenntnis wird allgemein als Fähigkeit des Geistes angesehen, Sachverhalte und Gegebenheiten unmittelbar zu erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;299&quot; height=&quot;326&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/Pythagoras-music-of-spheres-2.jpg&quot; alt=&quot;Pythagoras-music-of-spheres-2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle:www.myastrologybook.com&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
In der griechischen Philosophie spielt die Intuition bei Pythagoras von Samos eine große Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der christlichen Philosophie stellt die Intuition ein wesentliches Mittel zur Erkenntnis Gottes dar. Philosophen, die der intuitiven Erkenntnis einen hohen Wert beimessen, sind Baruch Spinoza und Henri Bergson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;150&quot; height=&quot;182&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/baruch-spinoza.jpg&quot; alt=&quot;baruch-spinoza&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: www.philosophyprofessor.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Spinozas Philosophie ist die Intuition die höchste Form der Erkenntnis, die sowohl der empirischen Erkenntnis, die auf Sinneswahrnehmung basiert, überlegen ist als auch der wissenschaftlichen Erkenntnis, die sich auf ein Urteilen aufgrund von Erfahrung stützt. Das intuitive Wissen von Gott, d. h. die Einsicht, dass die Welt unter dem Gesichtspunkt der Ewigkeit steht, vermittelt dem Menschen das Verständnis eines geordneten und einheitlichen Universums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;270&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/Henri-Bergson-1MAX.jpg&quot; alt=&quot;Henri-Bergson-1MAX&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: www.cojeco.cz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der französische Philosoph Henri Bergson unterscheidet zwischen Intellekt und Intuition. Für ihn eignet sich der Intellekt zur Erkenntnis der materiellen Welt, jedoch nicht dazu, das Wesen des Lebens zu erfassen. Er definierte die Intuition als Instinkt, der ohne Interesse ist, selbstbewusst und fähig dazu, seinen eigenen Gegenstand zu reflektieren und ihn unendlich zu erweitern. Andererseits kann der Intellekt die Dinge bloß analysieren und dadurch lediglich zu einer Erkenntnis des Relativen in den Dingen führen, niemals jedoch zu dem Absoluten, das nach Bergson nur durch Intuition erfasst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die intuitive Erkenntis ist der empirischen entgegengesetzt, die die menschliche Erkenntnis allein auf Erfahrung zurückführt, sowie der rationalen Erkenntnis, die davon ausgeht, dass die Erkenntnis von der Vernunft bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Was ist Interjektion?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Die Interjektion (lat. interiectio) ist ein bestimmter Ausdruck wie ach, aha. huch, oha, och, mmhh, bäh oder au, der an die Mündlichkeit gebunden ist und meist aus der Hörerposition eingesetzt wird, um den Sprecher zu steuern. Man könnte auch sagen, dass Interjektionen keine Laute sind sondern &quot;Empfindungen&quot; ... ein Empfindungswort...kann es sein, dass es von unseren Vorfahren &quot;noch&quot; kommt/stammt?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Bilder und Sprache kann ich lernen! &lt;br /&gt;
Emanuel Kant: &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Gedanken ohne Inhalte sind leer. Anschauungen ohne Begriffe sind blind.&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Begabte Lehrer sollen mit einfachen Bildern und Sprache arbeiten können!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lehrplan dient als Alibi?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;L e h r e r = R e g l e r&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kinder entwickeln lassen = &lt;br /&gt;
selbstständig informieren und definieren lassen&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Werkstatt+Unterricht&quot;&gt;Werkstatt Unterricht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-04T14:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1747864/">
    <title>&lt;b&gt;Das schönste Glück des denkenden Menschen ist,&lt;br /&gt;
das Erforschliche...</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1747864/</link>
    <description>&lt;b&gt;Das schönste Glück des denkenden Menschen ist,&lt;br /&gt;
das Erforschliche erforscht zu haben und&lt;br /&gt;
das Unerforschliche ruhig zu verehren.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;-Johann Wolfgang von Goethe-&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Zitate+und+mehr&quot;&gt;Zitate und mehr&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-26T10:42:52Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1469491/">
    <title>Es begann mit einem langen Stück Holz </title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1469491/</link>
    <description>Es ist 13.30 Uhr und die Mensa ist voll von lauter hungriger Lebewesen. Doch es fiel mir auf, dass eine Person sich stark mit etwas Anderem beschäftigte, als mit dem leckeren Essen Sie hatte eine Art Bauplan für irgendein Magisches Kreuz in der Hand. Ich fand es etwas mysteriös und zückte gleich meinen Fotoapparat aus der Tasche und fotografierte Sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/lesen.jpg&quot; alt=&quot;lesen&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was liest Sie da? Was hatte das alles zu bedeuten? Nach kurzer Zeit begann sie hysterisch ihre Sachen zu packen und verlies die Mensa in Richtung Ausgang. &lt;br /&gt;
Ich wollte mehr wissen über das Magische Kreuz und verfolgte die Person auf Schritt und TrittSie ging in Richtung FH Parkplatz und stieg in ihren FlitzerSie bretterte um die Kurve und ich schaffte es gerade noch auf mein Fahrrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;130&quot; height=&quot;98&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/ichiaa2.jpg&quot; alt=&quot;ichiaa2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile war es schon gegen 13.43 Uhr, als ich die Person, voll erschöpft, vor einem Baumarkt in Flensburg entdeckte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/vor-baumarkt.jpg&quot; alt=&quot;vor-baumarkt&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verfolgte die die mysteriöse Person in den Baumarkt und mitten in dem Baumarkt blieb sie stehen und verzog ihr Gesicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/verzug.jpg&quot; alt=&quot;verzug&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie schien zu überlegen doch kurze Zeit später holte Sie ein paar Holzteile aus dem Regal und guckte sich die Größen der einzelnen Teile an. Es schien so als ob sie noch nicht genau wissen würde, was nun das passende Holz, vermutlich für ihre Bauanleitung, zu gebrauchen sei. Doch nach kurzer Zeit, es müsste gegen 13.59 Uhr sein, ging sie weiter und suchte panisch nach etwas bestimmten Da sie anscheinend nicht mehr weiter wusste, informierte sie sich an der Information und lief nun geradewegs zu dem gesuchten Holzleim Sie schien glücklich zu sein und ging zur Kasse und bezahlte. Vor lauter eile hatte Sie ihren Kassenbon vergessen. Ich fragte schnell die Kassiererin, ob ich den Kassenbon bekommen könnte und sie händigte ihn mir, mit einem verdutztem Gesichtsausdruck aus. Ich riss ihr den Kassenbon aus der Hand, denn die mysteriöse Person war schon nicht mehr zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;184&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/kassenbon.jpg&quot; alt=&quot;kassenbon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mist dachte ich mir wo war sie denn gebliebenich hatte sie verloren ich war den Tränen nahe Ich stieg auf mein Fahrrad und fuhr wieder zurück zur Uni, denn dort musste ich noch eine Veranstaltung im 4.Stock besuchen. Enttäuscht an der Uni angekommen ging ich die Treppe in den 4. Stock hoch. Beim vorbeigehen jedoch entdeckte ich, dass, wie sonst nicht üblich, die Tür zum Staubraum offen stand. Neugierig wie ich bin ging ich hinein und bemerkte ein mir bekanntes Holzstück auf dem Boden, sie dürfte etwa 90cm lang , 3cm breit und 2cm tief sein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/holz-boden.jpg&quot; alt=&quot;holz-boden&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich hörte ich aus dem Nebenraum komische säge Geräusche ich schaute um die Ecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/ichsaege.jpg&quot; alt=&quot;ichsaege&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte Sie wieder gefunden die mysteriöse Person ich war glücklich, denn nun konnte ich sie weiter beobachten wie sie genaustens auf die Bauanleitung achtete. &lt;br /&gt;
Ich hatte eine Nische hinter einem Schrank gefunden und versteckte mich dort &lt;br /&gt;
Die Veranstaltung, die ich eigentlich besuchen wollte, war nicht mehr interessant genug für mich, wie die mysteriöse Person und ihr Magisches Kreuz&lt;br /&gt;
Obwohl sie sägte und sääääääääääääääääääääääägte  es war ein Höllen-Lärm... war es mir Wert hinter ihr Geheimnis zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/ichsaeaeaeaege2.jpg&quot; alt=&quot;ichsaeaeaeaege2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer sehr langen Zeit, hörte sie auf zu sägen und auf der Ablagebank hatte sie ein Paar Holzteile niedergelegt Ich ging schnell dort hin und hab die Länge der einzelnen Holzstücke gemessenich musste mich beeilen es waren zwei 23cm und vier 10cm lange Holzteile. Langsam verstand ich nichts mehr  und es ertönte ein neues Geräusch War es eine Bohrmaschine? Ja, es schien so, als ob sie Löcher in die einzelnen Holzteile bohrte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/ich-bohre.jpg&quot; alt=&quot;ich-bohre&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sie mit dem Bohren fertig war, begann sie mit dem Holzleim herumzuleimen. Sie legte die einzelnen Holzstücke aufeinander und presste sie  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/pressen1.jpg&quot; alt=&quot;pressen1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verließ nun den Raum und mir blieb die Zeit mir ein anderes besseres versteck zu suchen. Ich musste mich beeilen, denn ich hört schon ihre Schritte  Ich versteckte mich schnell unter dem Tisch und beobachtete Sie weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/unterm-tisch.jpg&quot; alt=&quot;unterm-tisch&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhig und still wartete ich darauf, dass sie wieder den Raum geht und ihre Arbeit an dem Magischen Kreuz weiterführt. Sie nahm sich eine Pfeile in die Hand und es sah so aus als würde sie nichts bei der Arbeit stören Die Minuten vergingen . Ich hatte noch nichts gegessen und war schon sehr erschöpft  Das ganze herum gemesse, anpassen und schmirgeln der Holzteile, hatte anscheinend eine einschläfernde Wirkung auf mich obwohl ich meinem Ziel so nah war.bin ich eingeschlafen.und ich konnte mich an nichts mehr erinnern.&lt;br /&gt;
Als ich dann aufgewacht bin  war alles dunkel und es kam mir alles einwenig unheimlich vor niemand war mehr da es war echt unheimlich alleine irgendwo zu seinIch wusste ja im ersten Moment nicht wo ich sein könnte doch dann fiel es mir wieder ein DAS MAGISCHE KREUZ Wo ist sie hin? Wo ist das HolzDING hin? &lt;br /&gt;
Ich kam unter meinem Tisch hervor und suchte den Lichtschalter ich machte das Licht an und was war das??? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/kreuz-komplett.jpg&quot; alt=&quot;kreuz-komplett&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sah nach einem Kreuz aus Holz aus. Hatte die mysteriöse Person das etwa gebaut ich schaute mir das Kreuz etwas genauer an  nahm es in die Hand  es wunderte mich jedoch, dass es nicht auseinander ging, denn die mysteriöse Person hatte doch zwei separate Holzteile gebaut&lt;br /&gt;
Ich versuchte es auseinander zuziehen mit Gewalt in zwei Teile zu zerteilenmerkte aber schnell das etwas nicht ganz stimmte Es war anscheinend so, dass irgendwas sie, in der Mitte der Holzteile, zusammenhalten würde  ich untersuchte es genauer Es musste doch einen Weg geben, die Teile darin zu bewegen Es muss also etwas sein, was sich vom Zentrum weg bewegen kann. Mir ging ein Licht auf  ZENTRIFUGALKRAFT . Welch´ ein zauberhaftes Wort ich nahm also das Magische Kreuz und versetzte es in eine Drehbewegung  SIMSALABIM und siehe da&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/kreuz-einzelteile.jpg&quot; alt=&quot;kreuz-einzelteile&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte es geschafft  &lt;br /&gt;
Ich habe nun entdeckt, was es mit dem Magischen Kreuz auf sich hat und weshalb die mysteriöse Person so geheimnisvolle Bauanleitungen hatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfache Lösung: Sie besuchte vorher die Veranstaltung Erfolgreich Lernen und Lehren bei Herrn Prof. Schmid...wie sie mir später erzählte, und hat durch den BAU einige positive Erfahrungen durchlebt &lt;br /&gt;
Ihr letzter Kommentar war jedoch: Einmal machen hat gereicht, aber eine Erfahrung ist es sicherlich Wert.</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Hirngerechtes+Informieren+II&quot;&gt;Hirngerechtes Informieren II&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-26T11:38:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1420129/">
    <title>11.01.2006</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1420129/</link>
    <description>Beim Lesen der Schriften von Wagenschein [1] spürt man, in welch ungewöhnlich motivierender Weise eine gestellte Frage als Einstieg benutzt wird, um lange anhaltend Nachdenken - zum Lernen - anzuregen. Ein Einstieg soll &quot;nicht zu komplex und nicht zu wenig komplex&quot; in das Problem eindringen, die gedankliche Arbeit soll &quot;exemplarisch&quot; gestaltet werden, zu &quot;Elementen hinunter führen und zu den komplizierten Fragen hinauf&quot;[1]. Ein Beispiel aus der Schulphysik mag das mit Wagenschein´s eigenen Worten erläutern: &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Ein von mir oft erprobter Einstieg in die Mechanik ist die harmlos aussehende Frage: Wohin fällt ein Stein, der aus dem Fenster eines hohen Turms gehalten und dann losglassen wird? Sie erscheint anfangs trivial. Sie verwirrt sich aber sofort in einer höchst fesselnden Weise, wenn einem allmählich die Erdkrümmung und die - angebliche - Erdrotation einfallen und wenn man dann zunächst ein Zurückbleiben nach Westen für selbstverständlich hält, dann an der Erdrotation zweifelt, dann die mitrotierende Luft verantwortlich macht für das Mitgehen des Steines. Aber warum geht sie mit? Warum ist nicht ständiger Ostwind? Analoge Erfahrungen in Eisenbahnwagen, im offenen und geschlossenen, fallen ein ... Die Fragen können stundenlang erbitterte Diskussionen auslösen. Sie enden mit der Entdeckung des Beharrungsgesetztes und schließlich - das ist nun eine Sensation - mit der Ostabweichung. Zum Schluss glauben die Schüler wirklich, dass die Erde sich dreht. Ich habe dieses Thema 1946 in Abiturientenkursen für heimgekehrte junge Soldaten und ebenso als ein Thema von wochenlangem Atem mit Obersekundandern erprobt. Man kann die ganze Mechanik damit aufbrechen und dann in sie eintreten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese &lt;i&gt;exemplarische&lt;/i&gt; (d.h. an konkreten Erfahrungen ansetzende), &lt;i&gt;sokratische &lt;/i&gt; (d.h. durch ein ständiges Frage-Antwort-Spiel in Gang gehaltene) oder &lt;i&gt;genetische&lt;/i&gt; (also psychologisch schrittweise aufeinander aufgebaute, entwickelnde) Art und Weise, das angeblich Selbstverständliche zu hinterfragen, anzuzweifeln, die Verwirrung der Schüler zu begünstigen und dadurch eine produktive Spannung zu erzeugen, kennzeichnet den ansatz von Wagenschein. Dabei will er nicht nur Erkenntnisse motivierend vermitteln, sondern auch den Weg der Erkenntnissgewinnung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Es sind zwei ganz verschiedene Unterrichts-Stile: ob der Lehrer dem Schüler nur beweisen will, daß es so ist wie es ist, oder: ob er ihn zugleich erfahren lassen will, wie der Mensch, die Menschheit, auf so etwas kommen konnte und mußte. Nur die genetische Art hat mit dem, im strengen Sinne verstandenen, exemplarischen Lehren zu tun&quot;&lt;/i&gt;[1].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ... aber eine herausforderung an SuS und dem Lehrenden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Wagenschein, M: Die pädagogische Dimension der Physik. Braunschweig 1971 (Westermann)</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Intelligenz+%26+Begabung&quot;&gt;Intelligenz &amp; Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-16T12:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1386314/">
    <title>THALES von Milet</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1386314/</link>
    <description>Thales wurde gefragt:&lt;br /&gt;
Was ist das Älteste?&lt;br /&gt;
Er antwortete: Gott, denn er ist ungeboren.&lt;br /&gt;
Was ist das Schönste?&lt;br /&gt;
Die Welt, denn sie ist die Schöpfung Gottes.&lt;br /&gt;
Was ist das Größte?&lt;br /&gt;
Der Raum, denn er umfaßt alles.&lt;br /&gt;
Was ist das Weiseste?&lt;br /&gt;
Die Zeit, denn sie findet alles heraus.&lt;br /&gt;
Was ist das Schnellste?&lt;br /&gt;
Der Geist, denn er durcheilt alles.&lt;br /&gt;
Was ist das Stärkste?&lt;br /&gt;
Die Notwendigkeit, denn sie beherrscht alles.</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Intelligenz+%26+Begabung&quot;&gt;Intelligenz &amp; Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-10T08:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947154/">
    <title>Betrachten - Beobachten - Begreifen - Beschreiben ... die 4 BBBB´s</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947154/</link>
    <description>Ein Versuch der Zusammenführung der Veranstaltung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten: Beim Betrachten, nehmen wir wahr. Die Aufmerksamkeit wird erhöht. Mit Hilfe der Sinne richten wir das Bewusstsein nach außen. Das Gehirn stellt dabei die nötigen Ressourcen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachten: Konzentration -&gt; Das Ausrichtung des Bewusstseins nach &quot;innen&quot;.&lt;br /&gt;
Das Gehirn vergleicht sinnliche Wahrnehmungen mit dem, was im Gehirn vorhanden ist. Mit zunehmendem Alter, soll man sich besser konzentrieren können. Dies trifft aber nur dann zu, wenn die beiden (rechts und links) Hemisphären gleichzeitig laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begreifen: Wenn die Aufmerksamkeit als auch die Konzentration gegeben ist, gibt es zwischen den &quot;beiden&quot; eine Wechselwirkung. Wenn diese Wechselwirkung besteht, können bestimmte chemische Prozesse im limbischen System freigesetzt werden (z.B. Motivation). Man könnte sie als &quot;Hochgeschwindigkeitsprozesse im Gehirn&quot; bezeichnen. Schmid: Motivation - ohne Selbsttätigkeit der Schüler ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
Wenn diese letzte und vierte Phase nicht statt findet, kommt es zu einer (wohl bekannten) Motivationsblockade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreiben: Algorithmus ... Unter einem Algorithmus versteht man eine genau definierte Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer bestimmten Art von Problemen.&lt;br /&gt;
Im täglichen Leben lassen sich leicht Beispiele für Algorithmen finden: Ein Beispiel ist ein Kochrezept  zumindest dann, wenn alle Angaben genau sind und es für alle Teilaufgaben (Braten, Rühren...) auch Algorithmen gibt. Dementsprechend sind auch Reparaturanleitungen und Bedienungsanleitungen sind in der Regel Algorithmen. &lt;br /&gt;
Erst wenn alle vier Vorgänge statt finden, speichert das Gehirn die sinnliche Wahrnehmung. In diesem Fall kann man &quot;guten Unterricht&quot; machen und erreichen!</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Intelligenz+%26+Begabung&quot;&gt;Intelligenz &amp; Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-28T17:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1325990/">
    <title>Thema: Weihnachten und die falschen Gefühle</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1325990/</link>
    <description>Die in der Gesellschaft so weit verbreitete »Vortäuschung falscher Tatsachen« verändert sich zur Weihnachtszeit in die »Vortäuschung falscher Gefühle«! &lt;i&gt;Willy Meurer&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wenn Weihnachten das Fest der Liebe ist, warum ist dann Weihnachten nur an Weihnachten? Das verstehe ich immer nicht so ganz...&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Intelligenz+%26+Begabung&quot;&gt;Intelligenz &amp; Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-26T10:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1271869/">
    <title>Was ist eine Kopfschmerz(Tablette)</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1271869/</link>
    <description>Als Chemikerin ist es immer wichtig sich über gewisse Dinge zu informieren und diesmal ging es mir BESONDERS um die KopfschmerztabletteUnd ich stellte mir die Frage: &lt;br /&gt;
Was ist eine Kopfschmerz(Tablette)? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt auch als Acetylsalicylsäure (2-Acetoxybenzoesäure).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HC9H7O4, Körnige oder nadeliges farbloses Kristall oder kristallines Pulver von schwach säuerlichem Geruch und Geschmack (aus Wasser) oder Tafeln (aus Isoamylalkohol), Schmelztemperatur liegt bei 135°. Es lösen sich 0,25 g Acetylsalicylsäure in 100 ml Wasser von 15° mit stark saurer Reaktion, 5 g in 100 ml Ether von 18°; Acetylsalicylsäure ist löslich in Ethanol und Alkalilaugen, sehr wenig löslich in Benzol. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung: Durch Acetylierung von Salicylsäure mit Essigsäureanhydrid.&lt;br /&gt;
Physiologisch: Acetylsalicylsäure wirkt im Organismus ähnlich wie Salicylsäure schmerzstillend und fiebersenkend, jedoch ohne deren unangenehme Nebenwirkungen auf Magen und Darm. Die Acetyl-Gruppe bedingt darüber hinaus erhöhte Lipoid-Löslichkeit und dadurch Steigerung des analget. Effektes. Die therapeutische Wirkung der Acetylsalicylsäure ist entgegen früheren Ansichten durchaus nicht allein dem Salicylat-Rest, der nach Abspaltung der Essigsäure im Darm entsteht, zuzuschreiben. Damit stimmt der Befund überein, dass die Essigsäure-Abspaltung nur partiell im Organismus erfolgt und ein geringer Anteil Acetylsalicylsäure unverändert ausgeschieden wird. In Untersuchungen über den Wirkungsmechanismus der Acetylsalicylsäure fand Hawkins, dass Acetylsalicylsäure das Serumalbumin, die wichtigste Eiweißkomponente des Blutplasmas, durch Acetylierung verändert. Darüber hinaus zeigte sich, dass Acetylsalicylsäure in vitro offenbar auch andere Substanzen acetylieren kann. Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass Acetylsalicylsäure die Synthese der Prostaglandine durch Blockierung der enzymatischen Umwandlung von Arachidonsäure hemmt, worin man die Ursache für die schmerzstillende und fiebersenkende Wirkung der Acetylsalicylsäure sieht. Wegen ihrer Prostaglandin inhibierenden Eigenschaft eignet sich Acetylsalicylsäure auch zur Behandlung von Sonnenbrand . Außerdem wurde nachgewiesen, dass Acetylsalicylsäure die Aggregation und Desaggregation der Blutplättchen stört und dadurch das Stillen von Blutungen erschwert, was ebenfalls auf die Hemmung der Prostaglandin-Synthese zurückzuführen ist. Andererseits macht gerade diese Eigenschaft die Acetylsalicylsäure zur Behandlung von Thrombosen geeignet. Selbstverständlich bringt die Verzögerung der Blutgerinnung durch Acetylsalicylsäure gewisse Gefahren mit sich. So kann sie zu Magenblutungen führen oder die Ursache solcher Geschwüre sein . Umgekehrt soll die Chelatisierung von Acetylsalicylsäure mit Kupfer (Cu)  die Entwicklung von Magengeschwüren verhindern .Insgesamt ist also Acetylsalicylsäure nicht ganz so harmlos, wie es ihre weltweite Anwendung (Aspirin ist seit 1899 auf dem Markt!) vermuten lässt. Einmalige Gaben von 3040 g können tödlich wirken. In der Liste der MAK der Schweiz. Unfallversicherungsanstalt (1984) wird ein Wert von 5 mg/m3 angegeben. Acetylsalicylsäure wird aus dem Körper nur sehr langsam auf natürliche Weise eliminiert (eine Gabe von 1 g ist erst nach 6 Std. zur Hälfte ausgeschieden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendung.: Acetylsalicylsäure ist als Analgetikum, Antipyretikum und Antirheumatikum unter den verschiedensten warenzeichenrechtlich geschützten Namen (Aspirin®) meist tablettiert, aber auch in dosierten Pulvern als Substanz wie auch als Salz (z.B. als Calcium- und Magnesium-acetylsalicylate) im Handel, neuerdings auch mikroverkapselt als Thrombozyten-Aggregationshemmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichtliches.: Salicylsäure ist in der Rinde von Weiden enthalten, sie wurde im Altertum von den Griechen, aber auch von Indianern gegen Fieber und Schmerzen eingesetzt. Salicylsäure schmeckt bitter und reizt den Magen.&lt;br /&gt;
Die Acetylsalicylsäure wurde 1853 von Gerhardt erstmals hergestellt und 1899 von Bayer als Aspirin® in den Handel gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachzulesen (aber nicht leichter) im RÖMPP Chemie Lexikon</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Intelligenz+%26+Begabung&quot;&gt;Intelligenz &amp; Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-14T07:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1271861/">
    <title>Das ist die Entstehungsgeschichte des Graf Robert von Gollum</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1271861/</link>
    <description>Eines morgen als Ebru aufwachte, es müsste gegen 6.00 Uhr gewesen sein, wollte sie nicht so recht zu ihrer Exkursionsbesprechung La Palma des Faches Geographie, die um 7.00 Uhr unchristlicher Zeit stattfindet, um dort den anderen mutigen Mitstreiter/innen Literaturangaben zum Thema Geomorphologie und Geologie von La Palma zu geben. Der freundliche Dozent hatte Kekse mitgebracht die Ebru nicht so recht mochte und so noch schlechter gelaunt war als zuvor. Sie hörte sich die Beiträge der Anderen an und war davon überzeugt, nicht soviel gemacht zu haben. Ebru wurde es immer schlechter und nun wurde sie, wie zu vermuten war, dran genommen. Glücklicherweise hatte ihr Mitarbeiter sich schon sehr gut informiert und sie war dadurch gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war kurz vor 8.00Uhr und sie musste sich nun beeilen um schnell in die Campussuite zu kommen, um sich dort dann ein Käsebrötchen zu kaufen, denn sie musste sich stärken für die Veranstaltung von Herrn Schmid, um dann keuchend den Hörsaal I zu erreichen. Kaum hatte sie ihre Utensilien (Ton, Zeitungspapier und Frühstückstablett) auf dem Tisch gelegt, ging es auch schon los. Sie musste aus Ton (mit Augen zu und im dunkeln Raum) einen Kopf daraus modellieren. Sie wusste zwar nicht wie, jedoch ließ sie sich nicht endmutigen und fing mit ihrer Arbeit an. Zunächst hat sie die passende Kopfform modelliert und fing gleich an die Augen reinzudrücken. Es folgte der nächste Schritt, sie begann die Nase zu modellieren und die wurde recht spitz. Macht doch nichts, die kannste auch später noch nach modellieren. Es folgte der Mund, der eigentlich etwas anders aussehen sollte als gedacht, zu und nicht offen. Sie versuchte nun weiterhin das Gesicht zu modellieren und fing an die Ohren zu machen, die eher aussehen wie die von Mr. Spok. Dann war sie eigentlich fertig mit ihrer Arbeit, dachte sich jedoch noch, dass die Figur besser aussehen würde, wenn sie Augen (Kugeln) modellieren würde, was sie auch tat. Sie machte auch die Nase noch dicker und fügte dem Gesicht Augenbrauen und Haare hinzu. Als sie dachte, dass sie fertig sei, machte die die Augen auf und schaute auf das modellierte Gesicht und das Ergebnis: Graf Robert von Gollum war geschaffen. Und die Moral von der Geschicht´: &lt;br /&gt;
Er liegt jetzt auf dem Tisch und trocknet sein Gesicht. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/DSC01126.jpg&quot; alt=&quot;DSC01126&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Hirngerechtes+Informieren+II&quot;&gt;Hirngerechtes Informieren II&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-14T07:19:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1250125/">
    <title>Mein A B C ....</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1250125/</link>
    <description>A = Autos&lt;br /&gt;
B = Brücke&lt;br /&gt;
C = Campussuite&lt;br /&gt;
D = Dach&lt;br /&gt;
E = Einkaufstüte&lt;br /&gt;
F = Fahrrad&lt;br /&gt;
G = Gehweg&lt;br /&gt;
H = Himmel&lt;br /&gt;
I = Informationsmaterial&lt;br /&gt;
J = Jacken&lt;br /&gt;
K = Kieselsteine&lt;br /&gt;
L = Laterne&lt;br /&gt;
M = Mauern&lt;br /&gt;
N = Nikotinsüchtige&lt;br /&gt;
O = Ohrringe&lt;br /&gt;
P = Pfütze&lt;br /&gt;
Q = Quacksalber&lt;br /&gt;
R = Rasen&lt;br /&gt;
S = Sand&lt;br /&gt;
T = Tau&lt;br /&gt;
U = Uhr&lt;br /&gt;
V = Vogel&lt;br /&gt;
W = Wassertropfen&lt;br /&gt;
X = X-Beine&lt;br /&gt;
Y = Y-tong&lt;br /&gt;
Z = Zeitung</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lernen+%26+Lehren&quot;&gt;Erfolgreiches Lernen &amp; Lehren&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-09T13:23:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947159/">
    <title>Das etwas andere I C H</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947159/</link>
    <description>Jeder von uns hat ein anderes Ich... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Das rationale, &lt;br /&gt;
das kritische, &lt;br /&gt;
das emotionale und &lt;br /&gt;
das experimentelle Ich.&lt;/b&gt; &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ichs entsprechen verschiedenen Mustern, denen sie dann zugeordnet sind: &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Rationales Ich: Logik&lt;br /&gt;
Kritisches Ich: Gewissen&lt;br /&gt;
Emotionales Ich: Kommunikation&lt;br /&gt;
Experimentelles Ich: Ästhetik&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein versuch der Definition (ich weiß...Definition ist ein &quot;blödes&quot; Wort ... ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logik: Die Logik (gri. &quot;logos&quot;) wurde von Aristoteles als &quot;Wissenschaft vom richtigen Schließen&quot; errichtet und hat, durch das Mittelalter bis zu Kant und Hegel, die verschiedensten philosophischen und theologischen Erweiterungen erlebt.&lt;br /&gt;
Logik ist demnach die Lehre von den Prinzipien des richtigen, d. h. schlüssigen Denkens und Beweisführens. Als logisch richtig wird diejenige Beziehung zwischen Voraussetzungen und Schluss angesehen, bei der wahre Voraussetzungen zu einem wahren Schluss führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewissen: Nehmen wir zum Beispiel das schlechte Gewissen, das wohl jedem von uns bekannt sein dürfte. Im Internet findet man dazu einige interessante Meinungen, die ihr schlechtes Gewissen plagt :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab vor kurzem auf dem Rückweg einer Feier an zwei fremden Autos jeweils einen Autospiegel abgebrochen und zusätzlich hab ich noch einige Zäune eingerissen. Jetzt plagt mich mein Gewissen. Ich hab schon überlegt, ob ich mich bei den Autobesitzern entschuldige, aber andererseits müsste ich dann natürlich auch die Spiegel bezahlen, und das ist ja wahrscheinlich ziemlich teuer. Scheiße! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das Gewissen ist eine Schwiegermutter, deren Besuch nie endet (Henry Louis Mencken)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation (lat. communicare) bezeichnet auf der menschlichen Alltagsebene den wechselseitigen Austausch von Gedanken in Sprache, Gestik, Mimik, Schrift oder Bild.&lt;br /&gt;
Im erweiterten Sinn ist Kommunikation das wechselseitige Übermitteln von Daten (auch von Signalen), die einen festgelegten Bedeutungsinhalt haben.&lt;br /&gt;
Der Begriff ist eng verwandt mit dem der Interaktion, in vielen Bereichen sind diese Begriffe sogar synonym, besonders dann, wenn Wechselseitigkeit für den Kommunikationsbegriff vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ästhetik: Ist Ästhetik nicht etwas schönes?</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Intelligenz+%26+Begabung&quot;&gt;Intelligenz &amp; Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-08T12:07:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
