Betrachten - Beobachten - Begreifen - Beschreiben ... die 4 BBBB´s
Ein Versuch der Zusammenführung der Veranstaltung…
Betrachten: Beim Betrachten, nehmen wir wahr. Die Aufmerksamkeit wird erhöht. Mit Hilfe der Sinne richten wir das Bewusstsein nach außen. Das Gehirn stellt dabei die nötigen Ressourcen zur Verfügung.
Beobachten: Konzentration –-> Das Ausrichtung des Bewusstseins nach "innen".
Das Gehirn vergleicht sinnliche Wahrnehmungen mit dem, was im Gehirn „vorhanden“ ist. Mit zunehmendem Alter, soll man sich besser konzentrieren können. Dies trifft aber nur dann zu, wenn die beiden (rechts und links) Hemisphären gleichzeitig laufen.
Begreifen: Wenn die Aufmerksamkeit als auch die Konzentration gegeben ist, gibt es zwischen den "beiden" eine Wechselwirkung. Wenn diese Wechselwirkung besteht, können bestimmte chemische Prozesse im limbischen System freigesetzt werden (z.B. Motivation). Man könnte sie als "Hochgeschwindigkeitsprozesse im Gehirn" bezeichnen. Schmid: „Motivation - ohne Selbsttätigkeit der Schüler ist nicht möglich.“
Wenn diese letzte und vierte Phase nicht statt findet, kommt es zu einer (wohl bekannten) Motivationsblockade.
Beschreiben: „Algorithmus“ ... Unter einem Algorithmus versteht man eine genau definierte Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer bestimmten Art von Problemen.
Im täglichen Leben lassen sich leicht Beispiele für Algorithmen finden: Ein Beispiel ist ein Kochrezept – zumindest dann, wenn alle Angaben genau sind und es für alle Teilaufgaben (Braten, Rühren...) auch Algorithmen gibt. Dementsprechend sind auch Reparaturanleitungen und Bedienungsanleitungen sind in der Regel Algorithmen.
Erst wenn alle vier Vorgänge statt finden, speichert das Gehirn die sinnliche Wahrnehmung. In diesem Fall kann man "guten Unterricht" machen und erreichen!
Betrachten: Beim Betrachten, nehmen wir wahr. Die Aufmerksamkeit wird erhöht. Mit Hilfe der Sinne richten wir das Bewusstsein nach außen. Das Gehirn stellt dabei die nötigen Ressourcen zur Verfügung.
Beobachten: Konzentration –-> Das Ausrichtung des Bewusstseins nach "innen".
Das Gehirn vergleicht sinnliche Wahrnehmungen mit dem, was im Gehirn „vorhanden“ ist. Mit zunehmendem Alter, soll man sich besser konzentrieren können. Dies trifft aber nur dann zu, wenn die beiden (rechts und links) Hemisphären gleichzeitig laufen.
Begreifen: Wenn die Aufmerksamkeit als auch die Konzentration gegeben ist, gibt es zwischen den "beiden" eine Wechselwirkung. Wenn diese Wechselwirkung besteht, können bestimmte chemische Prozesse im limbischen System freigesetzt werden (z.B. Motivation). Man könnte sie als "Hochgeschwindigkeitsprozesse im Gehirn" bezeichnen. Schmid: „Motivation - ohne Selbsttätigkeit der Schüler ist nicht möglich.“
Wenn diese letzte und vierte Phase nicht statt findet, kommt es zu einer (wohl bekannten) Motivationsblockade.
Beschreiben: „Algorithmus“ ... Unter einem Algorithmus versteht man eine genau definierte Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer bestimmten Art von Problemen.
Im täglichen Leben lassen sich leicht Beispiele für Algorithmen finden: Ein Beispiel ist ein Kochrezept – zumindest dann, wenn alle Angaben genau sind und es für alle Teilaufgaben (Braten, Rühren...) auch Algorithmen gibt. Dementsprechend sind auch Reparaturanleitungen und Bedienungsanleitungen sind in der Regel Algorithmen.
Erst wenn alle vier Vorgänge statt finden, speichert das Gehirn die sinnliche Wahrnehmung. In diesem Fall kann man "guten Unterricht" machen und erreichen!
ebrusarikaya - 28. Dez, 18:56


