Hirngerechtes Informieren II

Donnerstag, 26. Januar 2006

Es begann mit einem langen Stück „Holz“ …

Es ist 13.30 Uhr und die Mensa ist voll von lauter hungriger “Lebewesen“. Doch es fiel mir auf, dass eine Person sich stark mit etwas Anderem beschäftigte, als mit dem „leckeren“ Essen… Sie hatte eine Art Bauplan für irgendein „Magisches Kreuz“ in der Hand. Ich fand es etwas mysteriös und zückte gleich meinen Fotoapparat aus der Tasche und fotografierte Sie.

lesen

Doch was liest Sie da? Was hatte das alles zu bedeuten? Nach kurzer Zeit begann sie hysterisch ihre Sachen zu packen und verlies die Mensa in Richtung Ausgang.
Ich wollte mehr wissen über das „Magische Kreuz“ und verfolgte die Person auf Schritt und Tritt…Sie ging in Richtung FH Parkplatz und stieg in ihren „Flitzer“…Sie bretterte um die Kurve und ich schaffte es gerade noch auf mein Fahrrad.

ichiaa2

Mittlerweile war es schon gegen 13.43 Uhr, als ich die Person, voll erschöpft, vor einem Baumarkt in Flensburg entdeckte.

vor-baumarkt

Ich verfolgte die die mysteriöse Person in den Baumarkt… und mitten in dem Baumarkt blieb sie stehen und verzog ihr Gesicht…

verzug

Sie schien zu überlegen… doch kurze Zeit später holte Sie ein paar Holzteile aus dem Regal und guckte sich die Größen der einzelnen Teile an. Es schien so als ob sie noch nicht genau wissen würde, was nun das passende Holz, vermutlich für ihre Bauanleitung, zu gebrauchen sei. Doch nach kurzer Zeit, es müsste gegen 13.59 Uhr sein, ging sie weiter und suchte „panisch“ nach etwas bestimmten… Da sie anscheinend nicht mehr weiter wusste, informierte sie sich an der Information und lief nun geradewegs zu dem gesuchten „Holzleim“… Sie schien glücklich zu sein und ging zur Kasse und bezahlte. Vor lauter eile hatte Sie ihren Kassenbon vergessen. Ich fragte schnell die Kassiererin, ob ich den Kassenbon bekommen könnte und sie händigte ihn mir, mit einem verdutztem Gesichtsausdruck aus. Ich riss ihr den Kassenbon aus der Hand, denn die mysteriöse Person war schon nicht mehr zu sehen.

kassenbon

Mist dachte ich mir… wo war sie denn geblieben…ich hatte sie verloren… ich war den Tränen nahe… Ich stieg auf mein Fahrrad und fuhr wieder zurück zur Uni, denn dort musste ich noch eine Veranstaltung im 4.Stock besuchen. Enttäuscht an der Uni angekommen ging ich die Treppe in den 4. Stock hoch. Beim vorbeigehen jedoch entdeckte ich, dass, wie sonst nicht üblich, die Tür zum „Staubraum“ offen stand. Neugierig wie ich bin ging ich hinein und bemerkte ein mir bekanntes Holzstück auf dem Boden, sie dürfte etwa 90cm lang , 3cm breit und 2cm tief sein…


holz-boden

Plötzlich hörte ich aus dem Nebenraum komische „säge“ Geräusche… ich schaute um die Ecke….

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Ich hatte Sie wieder gefunden… die mysteriöse Person… ich war glücklich, denn nun konnte ich sie weiter beobachten… wie sie genaustens auf die Bauanleitung achtete.
Ich hatte eine Nische hinter einem Schrank gefunden und versteckte mich dort…
Die Veranstaltung, die ich eigentlich besuchen wollte, war nicht mehr interessant genug für mich, wie die mysteriöse Person und ihr „Magisches Kreuz“…
Obwohl sie sägte und sääääääääääääääääääääääägte … es war ein Höllen-Lärm... war es mir Wert hinter ihr Geheimnis zu kommen….

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Nach einer sehr langen Zeit, hörte sie auf zu sägen und auf der Ablagebank hatte sie ein Paar Holzteile niedergelegt… Ich ging schnell dort hin und hab die Länge der einzelnen Holzstücke gemessen…ich musste mich beeilen… es waren zwei 23cm und vier 10cm lange Holzteile. Langsam verstand ich nichts mehr … und es ertönte ein neues Geräusch… War es eine Bohrmaschine? Ja, es schien so, als ob sie Löcher in die einzelnen Holzteile bohrte…

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Nachdem Sie mit dem Bohren fertig war, begann sie mit dem Holzleim herumzuleimen. Sie legte die einzelnen Holzstücke aufeinander und „presste“ sie …

pressen1

Sie verließ nun den Raum und mir blieb die Zeit mir ein anderes besseres versteck zu suchen. Ich musste mich beeilen, denn ich hört schon ihre Schritte … Ich versteckte mich schnell unter dem Tisch und beobachtete Sie weiter.


unterm-tisch

Ruhig und still wartete ich darauf, dass sie wieder den Raum geht und ihre Arbeit an dem Magischen Kreuz weiterführt. Sie nahm sich eine Pfeile in die Hand und es sah so aus als würde sie nichts bei der Arbeit stören… Die Minuten vergingen …. Ich hatte noch nichts gegessen und war schon sehr erschöpft … Das ganze „herum gemesse“, „anpassen“ und „schmirgeln“ der Holzteile, hatte anscheinend eine einschläfernde Wirkung auf mich… obwohl ich meinem Ziel so nah war….bin ich eingeschlafen….und ich konnte mich an nichts mehr erinnern….
Als ich dann aufgewacht bin … war alles dunkel und es kam mir alles einwenig unheimlich vor… niemand war mehr da… es war echt unheimlich alleine irgendwo zu sein…Ich wusste ja im ersten Moment nicht wo ich sein könnte… doch dann fiel es mir wieder ein… DAS MAGISCHE KREUZ… Wo ist sie hin? Wo ist das „HolzDING“ hin?
Ich kam unter meinem Tisch hervor und suchte den Lichtschalter… ich machte das Licht an und was war das???

kreuz-komplett

Es sah nach einem Kreuz aus Holz aus. Hatte die mysteriöse Person das etwa gebaut… ich schaute mir das Kreuz etwas genauer an … nahm es in die Hand … es wunderte mich jedoch, dass es nicht auseinander ging, denn die mysteriöse Person hatte doch zwei separate Holzteile gebaut…
Ich versuchte es auseinander zuziehen… mit Gewalt in zwei Teile zu zerteilen…merkte aber schnell das etwas nicht ganz stimmte… Es war anscheinend so, dass irgendwas sie, in der Mitte der Holzteile, zusammenhalten würde … ich untersuchte es genauer… Es musste doch einen Weg geben, die Teile darin zu bewegen …Es muss also etwas sein, was sich vom Zentrum weg bewegen kann…. Mir ging ein Licht auf … ZENTRIFUGALKRAFT …. Welch´ ein „zauberhaftes“ Wort… ich nahm also das „Magische Kreuz“ und versetzte es in eine Drehbewegung … SIMSALABIM und siehe da…

kreuz-einzelteile

Ich hatte es geschafft …
Ich habe nun entdeckt, was es mit dem „Magischen Kreuz“ auf sich hat und weshalb die „mysteriöse Person“ so geheimnisvolle Bauanleitungen hatte…

Ganz einfache Lösung: Sie besuchte vorher die Veranstaltung Erfolgreich Lernen und Lehren bei Herrn Prof. Schmid...wie sie mir später erzählte, und hat durch den BAU einige positive Erfahrungen „durchlebt“…
Ihr letzter Kommentar war jedoch: „Einmal „machen“ hat gereicht, aber eine Erfahrung ist es sicherlich Wert.“

Mittwoch, 14. Dezember 2005

Das ist die Entstehungsgeschichte des Graf Robert von Gollum…

Eines morgen als Ebru aufwachte, es müsste gegen 6.00 Uhr gewesen sein, wollte sie nicht so recht zu ihrer Exkursionsbesprechung „La Palma“ des Faches Geographie, die um 7.00 Uhr „unchristlicher Zeit“ stattfindet, um dort den anderen mutigen Mitstreiter/innen Literaturangaben zum Thema Geomorphologie und Geologie von La Palma zu geben. Der freundliche Dozent hatte Kekse mitgebracht die Ebru nicht so recht mochte und so noch schlechter gelaunt war als zuvor. Sie hörte sich die Beiträge der Anderen an und war davon überzeugt, nicht soviel gemacht zu haben. Ebru wurde es immer schlechter und nun wurde sie, wie zu vermuten war, dran genommen. Glücklicherweise hatte ihr Mitarbeiter sich schon sehr gut informiert und sie war dadurch gerettet.

Es war kurz vor 8.00Uhr und sie musste sich nun beeilen um schnell in die Campussuite zu kommen, um sich dort dann ein Käsebrötchen zu kaufen, denn sie musste sich stärken für die Veranstaltung von Herrn Schmid, um dann keuchend den Hörsaal I zu erreichen. Kaum hatte sie ihre Utensilien (Ton, Zeitungspapier und Frühstückstablett) auf dem Tisch gelegt, ging es auch schon los. Sie musste aus Ton (mit Augen zu und im dunkeln Raum) einen Kopf daraus modellieren. Sie wusste zwar nicht wie, jedoch ließ sie sich nicht endmutigen und fing mit ihrer Arbeit an. Zunächst hat sie die passende Kopfform modelliert und fing gleich an die Augen reinzudrücken. Es folgte der nächste Schritt, sie begann die Nase zu modellieren und die wurde recht spitz. „Macht doch nichts, die kannste auch später noch nach modellieren.“ Es folgte der Mund, der eigentlich etwas anders aussehen sollte als gedacht, zu und nicht offen. Sie versuchte nun weiterhin das Gesicht zu modellieren und fing an die Ohren zu machen, die eher aussehen wie die von Mr. Spok. Dann war sie eigentlich fertig mit ihrer Arbeit, dachte sich jedoch noch, dass die Figur besser aussehen würde, wenn sie Augen (Kugeln) modellieren würde, was sie auch tat. Sie machte auch die Nase noch dicker und fügte dem Gesicht Augenbrauen und Haare hinzu. Als sie dachte, dass sie fertig sei, machte die die Augen auf und schaute auf das modellierte Gesicht und das Ergebnis: „Graf Robert von Gollum“ war geschaffen. Und die Moral von der Geschicht´:
Er liegt jetzt auf dem Tisch und trocknet sein Gesicht. ...

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Donnerstag, 8. Dezember 2005

NIKOLAUSITAG ;)

Was der kleine Teufel in der Lena Marie (lmbriester.twoday.net) bewirken kann. Für Leute die nicht bei der Veranstaltung waren die dazugehörige Examensarbeit von littlequeen.twoday.net findet ihr noch mal alles was ihr zum nachlesen braucht.

Etwas komisch fand ich das einige in ihren Weblogs die „4b´s“ falsch oder gar nicht beschrieben haben…er hat es ja nur 20mal wiederholt. Es heißt ja auch „man lernt nur wenn man es mit Bildern lernt“, weshalb das Naturwissenschaftliche lernen so „gut“ ist. Die Kinder können experimentieren, selber forschen und na klar zu ihrem Ergebnis bzw. einer Vermutung kommen. Für mich ist das nichts Besonderes da ich mit vielen Kindern schon im Fach Chemie versuche gemacht habe und auch so vorgegangen bin. Für Leute die es an sich selber einmal erleben ollen (egal welchen ALTERS!!) sollte mal den Blick in die Phänomenta in Flensburg wagen. Dann könnt ihr es an euch selber ausprobieren wie es auf Kinder wirkt „anders zu verstehen“. Sehr nice …

Mittwoch, 30. November 2005

Veranstaltung zum 29.11.2005

Für diejenigen die am Dienstagmorgen nicht da waren und für alle die es leider vergessen haben: In 2 Wochen bitte folgendes mitbringen: 1xZeitung, 1x mögl. großes Frühstücksbrett und 1xTonklumpen...

Die tägliche Übung "zufällig malen" habe ich gemacht und habe einen Fisch, eine alte Dame und ein Motorrad erkannt. komisch aber wahr ;)

Bei der Übung mit dem "Zählen" habe ich die Zahl 1567 heraus... einwenig (sehr) viel ... meine rechte Hirnhälfte hat sich also nicht eingeschaltet. Ich fand es auch arg langweilig um mich mit zählen zu beschäftigen, jedoch habe ich mich motiviert durchzuzählen… und dann kam so was raus… ;)

Bei dem spiegelverkehrten Zeichnen habe ich bei der Zahl
1 = Buchstabe M
2 = Herz
3 = Schneemann/Kleeblatt
4 = Tannenbaumstämme
5 = Apfel
6 = Schmetterling/Schere
7 = Eiskratzer
8 = 2 Menschen (so eine Art „Matroschka“)
9 = Brille
0 = Eier oder Comicaugen

Sonntag, 27. November 2005

Hirngerechtes Informieren II

Am Dienstag (22.11) sollten wir eine Zeichnung von einem Kommilitonen machen. Dies ist war recht lustig und schwierig. Ziel war es den ISTZUSTAND zu verdeutlichen. Einige der Zeichnungen sind sehr gut gelungen --- besser als meine (zu 99%). Dann sollten wir mit dem Karton das Auge nachzeichnen... ich hatte die ehrenvolle Aufgabe dies nochmal zu tun. Herr Schmid hat es mir nicht begründet... aber ich habe die Unterschiede gut erkannt.. ich habe mehr auf Details geachtet als vorher (das ist denke ich die Lösung, denn Herr Schmid hat nur "genickt"). Ich kann mir sehr schlecht vorstellen das ich mal "zeichnen" kann... mehr als Sonne - Mond und Sterne ist bei mir nicht drin.
Auch haben wir die Aufgabe bekommen bekommen 3 mal in der Woche 3 Minuten lang eine Schreibarbeit einzulegen. EINFACH schreiben ohne zu denken..das was jemandem gerade so einfällt.. ich bin dabei.. und von Tag zu Tag kann ich mehr "überm einen Tag" oder meine "Gedanken" schreiben.. :)

Ebru

Schulpädagogik

Wetter

Aktuelles Wetter in Flensburg:


Temperatur: 20 C
UV Index: 2
Luftfeuchte: 56 %
Sichtweite: 10.0 km
Luftdruck: 1008.1 mb
Windstärke: 10 km/h

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Sie haben es geschafft, denn Sie sind ...

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