<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
>

  <channel rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/">
    <title>Ebru (Schulpädagogik)</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/</link>
    <description>Schulpädagogik</description>
    <dc:publisher>ebrusarikaya</dc:publisher>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:date>2006-05-11T09:23:06Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1420129/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1386314/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947154/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1325990/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1271869/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947159/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1216374/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1210408/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1196343/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947147/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947165/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/icon.jpg">
    <title>Ebru</title>
    <url>http://static.twoday.net/ebrusarikaya/images/icon.jpg</url>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1420129/">
    <title>11.01.2006</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1420129/</link>
    <description>Beim Lesen der Schriften von Wagenschein [1] spürt man, in welch ungewöhnlich motivierender Weise eine gestellte Frage als Einstieg benutzt wird, um lange anhaltend Nachdenken - zum Lernen - anzuregen. Ein Einstieg soll &quot;nicht zu komplex und nicht zu wenig komplex&quot; in das Problem eindringen, die gedankliche Arbeit soll &quot;exemplarisch&quot; gestaltet werden, zu &quot;Elementen hinunter führen und zu den komplizierten Fragen hinauf&quot;[1]. Ein Beispiel aus der Schulphysik mag das mit Wagenschein´s eigenen Worten erläutern: &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Ein von mir oft erprobter Einstieg in die Mechanik ist die harmlos aussehende Frage: Wohin fällt ein Stein, der aus dem Fenster eines hohen Turms gehalten und dann losglassen wird? Sie erscheint anfangs trivial. Sie verwirrt sich aber sofort in einer höchst fesselnden Weise, wenn einem allmählich die Erdkrümmung und die - angebliche - Erdrotation einfallen und wenn man dann zunächst ein Zurückbleiben nach Westen für selbstverständlich hält, dann an der Erdrotation zweifelt, dann die mitrotierende Luft verantwortlich macht für das Mitgehen des Steines. Aber warum geht sie mit? Warum ist nicht ständiger Ostwind? Analoge Erfahrungen in Eisenbahnwagen, im offenen und geschlossenen, fallen ein ... Die Fragen können stundenlang erbitterte Diskussionen auslösen. Sie enden mit der Entdeckung des Beharrungsgesetztes und schließlich - das ist nun eine Sensation - mit der Ostabweichung. Zum Schluss glauben die Schüler wirklich, dass die Erde sich dreht. Ich habe dieses Thema 1946 in Abiturientenkursen für heimgekehrte junge Soldaten und ebenso als ein Thema von wochenlangem Atem mit Obersekundandern erprobt. Man kann die ganze Mechanik damit aufbrechen und dann in sie eintreten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese &lt;i&gt;exemplarische&lt;/i&gt; (d.h. an konkreten Erfahrungen ansetzende), &lt;i&gt;sokratische &lt;/i&gt; (d.h. durch ein ständiges Frage-Antwort-Spiel in Gang gehaltene) oder &lt;i&gt;genetische&lt;/i&gt; (also psychologisch schrittweise aufeinander aufgebaute, entwickelnde) Art und Weise, das angeblich Selbstverständliche zu hinterfragen, anzuzweifeln, die Verwirrung der Schüler zu begünstigen und dadurch eine produktive Spannung zu erzeugen, kennzeichnet den ansatz von Wagenschein. Dabei will er nicht nur Erkenntnisse motivierend vermitteln, sondern auch den Weg der Erkenntnissgewinnung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Es sind zwei ganz verschiedene Unterrichts-Stile: ob der Lehrer dem Schüler nur beweisen will, daß es so ist wie es ist, oder: ob er ihn zugleich erfahren lassen will, wie der Mensch, die Menschheit, auf so etwas kommen konnte und mußte. Nur die genetische Art hat mit dem, im strengen Sinne verstandenen, exemplarischen Lehren zu tun&quot;&lt;/i&gt;[1].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ... aber eine herausforderung an SuS und dem Lehrenden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Wagenschein, M: Die pädagogische Dimension der Physik. Braunschweig 1971 (Westermann)</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Intelligenz+%26+Begabung&quot;&gt;Intelligenz &amp; Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-16T12:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1386314/">
    <title>THALES von Milet</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1386314/</link>
    <description>Thales wurde gefragt:&lt;br /&gt;
Was ist das Älteste?&lt;br /&gt;
Er antwortete: Gott, denn er ist ungeboren.&lt;br /&gt;
Was ist das Schönste?&lt;br /&gt;
Die Welt, denn sie ist die Schöpfung Gottes.&lt;br /&gt;
Was ist das Größte?&lt;br /&gt;
Der Raum, denn er umfaßt alles.&lt;br /&gt;
Was ist das Weiseste?&lt;br /&gt;
Die Zeit, denn sie findet alles heraus.&lt;br /&gt;
Was ist das Schnellste?&lt;br /&gt;
Der Geist, denn er durcheilt alles.&lt;br /&gt;
Was ist das Stärkste?&lt;br /&gt;
Die Notwendigkeit, denn sie beherrscht alles.</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Intelligenz+%26+Begabung&quot;&gt;Intelligenz &amp; Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-10T08:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947154/">
    <title>Betrachten - Beobachten - Begreifen - Beschreiben ... die 4 BBBB´s</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947154/</link>
    <description>Ein Versuch der Zusammenführung der Veranstaltung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten: Beim Betrachten, nehmen wir wahr. Die Aufmerksamkeit wird erhöht. Mit Hilfe der Sinne richten wir das Bewusstsein nach außen. Das Gehirn stellt dabei die nötigen Ressourcen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachten: Konzentration -&gt; Das Ausrichtung des Bewusstseins nach &quot;innen&quot;.&lt;br /&gt;
Das Gehirn vergleicht sinnliche Wahrnehmungen mit dem, was im Gehirn vorhanden ist. Mit zunehmendem Alter, soll man sich besser konzentrieren können. Dies trifft aber nur dann zu, wenn die beiden (rechts und links) Hemisphären gleichzeitig laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begreifen: Wenn die Aufmerksamkeit als auch die Konzentration gegeben ist, gibt es zwischen den &quot;beiden&quot; eine Wechselwirkung. Wenn diese Wechselwirkung besteht, können bestimmte chemische Prozesse im limbischen System freigesetzt werden (z.B. Motivation). Man könnte sie als &quot;Hochgeschwindigkeitsprozesse im Gehirn&quot; bezeichnen. Schmid: Motivation - ohne Selbsttätigkeit der Schüler ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
Wenn diese letzte und vierte Phase nicht statt findet, kommt es zu einer (wohl bekannten) Motivationsblockade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreiben: Algorithmus ... Unter einem Algorithmus versteht man eine genau definierte Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer bestimmten Art von Problemen.&lt;br /&gt;
Im täglichen Leben lassen sich leicht Beispiele für Algorithmen finden: Ein Beispiel ist ein Kochrezept  zumindest dann, wenn alle Angaben genau sind und es für alle Teilaufgaben (Braten, Rühren...) auch Algorithmen gibt. Dementsprechend sind auch Reparaturanleitungen und Bedienungsanleitungen sind in der Regel Algorithmen. &lt;br /&gt;
Erst wenn alle vier Vorgänge statt finden, speichert das Gehirn die sinnliche Wahrnehmung. In diesem Fall kann man &quot;guten Unterricht&quot; machen und erreichen!</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Intelligenz+%26+Begabung&quot;&gt;Intelligenz &amp; Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-28T17:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1325990/">
    <title>Thema: Weihnachten und die falschen Gefühle</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1325990/</link>
    <description>Die in der Gesellschaft so weit verbreitete »Vortäuschung falscher Tatsachen« verändert sich zur Weihnachtszeit in die »Vortäuschung falscher Gefühle«! &lt;i&gt;Willy Meurer&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wenn Weihnachten das Fest der Liebe ist, warum ist dann Weihnachten nur an Weihnachten? Das verstehe ich immer nicht so ganz...&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Intelligenz+%26+Begabung&quot;&gt;Intelligenz &amp; Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-26T10:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1271869/">
    <title>Was ist eine Kopfschmerz(Tablette)</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1271869/</link>
    <description>Als Chemikerin ist es immer wichtig sich über gewisse Dinge zu informieren und diesmal ging es mir BESONDERS um die KopfschmerztabletteUnd ich stellte mir die Frage: &lt;br /&gt;
Was ist eine Kopfschmerz(Tablette)? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt auch als Acetylsalicylsäure (2-Acetoxybenzoesäure).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HC9H7O4, Körnige oder nadeliges farbloses Kristall oder kristallines Pulver von schwach säuerlichem Geruch und Geschmack (aus Wasser) oder Tafeln (aus Isoamylalkohol), Schmelztemperatur liegt bei 135°. Es lösen sich 0,25 g Acetylsalicylsäure in 100 ml Wasser von 15° mit stark saurer Reaktion, 5 g in 100 ml Ether von 18°; Acetylsalicylsäure ist löslich in Ethanol und Alkalilaugen, sehr wenig löslich in Benzol. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung: Durch Acetylierung von Salicylsäure mit Essigsäureanhydrid.&lt;br /&gt;
Physiologisch: Acetylsalicylsäure wirkt im Organismus ähnlich wie Salicylsäure schmerzstillend und fiebersenkend, jedoch ohne deren unangenehme Nebenwirkungen auf Magen und Darm. Die Acetyl-Gruppe bedingt darüber hinaus erhöhte Lipoid-Löslichkeit und dadurch Steigerung des analget. Effektes. Die therapeutische Wirkung der Acetylsalicylsäure ist entgegen früheren Ansichten durchaus nicht allein dem Salicylat-Rest, der nach Abspaltung der Essigsäure im Darm entsteht, zuzuschreiben. Damit stimmt der Befund überein, dass die Essigsäure-Abspaltung nur partiell im Organismus erfolgt und ein geringer Anteil Acetylsalicylsäure unverändert ausgeschieden wird. In Untersuchungen über den Wirkungsmechanismus der Acetylsalicylsäure fand Hawkins, dass Acetylsalicylsäure das Serumalbumin, die wichtigste Eiweißkomponente des Blutplasmas, durch Acetylierung verändert. Darüber hinaus zeigte sich, dass Acetylsalicylsäure in vitro offenbar auch andere Substanzen acetylieren kann. Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass Acetylsalicylsäure die Synthese der Prostaglandine durch Blockierung der enzymatischen Umwandlung von Arachidonsäure hemmt, worin man die Ursache für die schmerzstillende und fiebersenkende Wirkung der Acetylsalicylsäure sieht. Wegen ihrer Prostaglandin inhibierenden Eigenschaft eignet sich Acetylsalicylsäure auch zur Behandlung von Sonnenbrand . Außerdem wurde nachgewiesen, dass Acetylsalicylsäure die Aggregation und Desaggregation der Blutplättchen stört und dadurch das Stillen von Blutungen erschwert, was ebenfalls auf die Hemmung der Prostaglandin-Synthese zurückzuführen ist. Andererseits macht gerade diese Eigenschaft die Acetylsalicylsäure zur Behandlung von Thrombosen geeignet. Selbstverständlich bringt die Verzögerung der Blutgerinnung durch Acetylsalicylsäure gewisse Gefahren mit sich. So kann sie zu Magenblutungen führen oder die Ursache solcher Geschwüre sein . Umgekehrt soll die Chelatisierung von Acetylsalicylsäure mit Kupfer (Cu)  die Entwicklung von Magengeschwüren verhindern .Insgesamt ist also Acetylsalicylsäure nicht ganz so harmlos, wie es ihre weltweite Anwendung (Aspirin ist seit 1899 auf dem Markt!) vermuten lässt. Einmalige Gaben von 3040 g können tödlich wirken. In der Liste der MAK der Schweiz. Unfallversicherungsanstalt (1984) wird ein Wert von 5 mg/m3 angegeben. Acetylsalicylsäure wird aus dem Körper nur sehr langsam auf natürliche Weise eliminiert (eine Gabe von 1 g ist erst nach 6 Std. zur Hälfte ausgeschieden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendung.: Acetylsalicylsäure ist als Analgetikum, Antipyretikum und Antirheumatikum unter den verschiedensten warenzeichenrechtlich geschützten Namen (Aspirin®) meist tablettiert, aber auch in dosierten Pulvern als Substanz wie auch als Salz (z.B. als Calcium- und Magnesium-acetylsalicylate) im Handel, neuerdings auch mikroverkapselt als Thrombozyten-Aggregationshemmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichtliches.: Salicylsäure ist in der Rinde von Weiden enthalten, sie wurde im Altertum von den Griechen, aber auch von Indianern gegen Fieber und Schmerzen eingesetzt. Salicylsäure schmeckt bitter und reizt den Magen.&lt;br /&gt;
Die Acetylsalicylsäure wurde 1853 von Gerhardt erstmals hergestellt und 1899 von Bayer als Aspirin® in den Handel gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachzulesen (aber nicht leichter) im RÖMPP Chemie Lexikon</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Intelligenz+%26+Begabung&quot;&gt;Intelligenz &amp; Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-14T07:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947159/">
    <title>Das etwas andere I C H</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947159/</link>
    <description>Jeder von uns hat ein anderes Ich... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Das rationale, &lt;br /&gt;
das kritische, &lt;br /&gt;
das emotionale und &lt;br /&gt;
das experimentelle Ich.&lt;/b&gt; &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ichs entsprechen verschiedenen Mustern, denen sie dann zugeordnet sind: &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Rationales Ich: Logik&lt;br /&gt;
Kritisches Ich: Gewissen&lt;br /&gt;
Emotionales Ich: Kommunikation&lt;br /&gt;
Experimentelles Ich: Ästhetik&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein versuch der Definition (ich weiß...Definition ist ein &quot;blödes&quot; Wort ... ):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logik: Die Logik (gri. &quot;logos&quot;) wurde von Aristoteles als &quot;Wissenschaft vom richtigen Schließen&quot; errichtet und hat, durch das Mittelalter bis zu Kant und Hegel, die verschiedensten philosophischen und theologischen Erweiterungen erlebt.&lt;br /&gt;
Logik ist demnach die Lehre von den Prinzipien des richtigen, d. h. schlüssigen Denkens und Beweisführens. Als logisch richtig wird diejenige Beziehung zwischen Voraussetzungen und Schluss angesehen, bei der wahre Voraussetzungen zu einem wahren Schluss führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewissen: Nehmen wir zum Beispiel das schlechte Gewissen, das wohl jedem von uns bekannt sein dürfte. Im Internet findet man dazu einige interessante Meinungen, die ihr schlechtes Gewissen plagt :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab vor kurzem auf dem Rückweg einer Feier an zwei fremden Autos jeweils einen Autospiegel abgebrochen und zusätzlich hab ich noch einige Zäune eingerissen. Jetzt plagt mich mein Gewissen. Ich hab schon überlegt, ob ich mich bei den Autobesitzern entschuldige, aber andererseits müsste ich dann natürlich auch die Spiegel bezahlen, und das ist ja wahrscheinlich ziemlich teuer. Scheiße! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das Gewissen ist eine Schwiegermutter, deren Besuch nie endet (Henry Louis Mencken)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunikation (lat. communicare) bezeichnet auf der menschlichen Alltagsebene den wechselseitigen Austausch von Gedanken in Sprache, Gestik, Mimik, Schrift oder Bild.&lt;br /&gt;
Im erweiterten Sinn ist Kommunikation das wechselseitige Übermitteln von Daten (auch von Signalen), die einen festgelegten Bedeutungsinhalt haben.&lt;br /&gt;
Der Begriff ist eng verwandt mit dem der Interaktion, in vielen Bereichen sind diese Begriffe sogar synonym, besonders dann, wenn Wechselseitigkeit für den Kommunikationsbegriff vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ästhetik: Ist Ästhetik nicht etwas schönes?</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Intelligenz+%26+Begabung&quot;&gt;Intelligenz &amp; Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-08T12:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1216374/">
    <title>Der Lehrer hat Schuldund nun?</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1216374/</link>
    <description>Das Gehirn kann keine Fehler machen, der Lehrer müsste eigentlich sagen: Entschuldige ich habe es dir/euch falsch erklärt... &lt;br /&gt;
So ein Problem hatte ich in einem meiner Leistungskurse in der Oberstufe. Meine Lehrerin hat eine bestimmte Aussage zum Thema gemacht die komplett falsch war. Ich habe mich gemeldet und habe sie direkt daraufhin angesprochen und sie zunächst gefragt, dass es ja nicht Stimmen kann aus den und den Gründen. Sie meinte, dass so was ja nicht wissen kann, da wir uns noch nicht mit dem Thema beschäftigt hätten und ich dazu eh noch nichts sagen könnte. Ach ja, und machte mich vor der ganzen Klasse lächerlich indem sie meinte, das ich nicht lesen könne und vielleicht da mal was nachholen sollte und nicht ihr irgendwelche Tipps zum Unterrichtsinhalt geben soll sehr lustig aber so wie ich nun mal bin, habe ich am nächsten Tag mein (eins in der Literaturwelt hoch angesehenes) Buch mitgebracht und ihr den Beweis meiner Aussage niedergelegt. Die Reaktion war sehr respektlos und sie hat nur einen kleinen blick darauf geworfen und dann ihre einzige Aussage dazu gemacht: Ebru, ich weiß gar nicht was du von mir willst? Schön das du lesen kannst - ich kann es auch!  Ebru: Das bezweifele ich auch nicht, es geht nur um die Tatsache das Sie etwas falsches erklärt haben und ich den Beweis dafür bringe. Es ist doch nicht bös´ von mir Meine Lehrerin: So nun reicht es aber, ich muss mir von dir NICHTS gefallen lassen. Das Beste daran war, dass ich mich mit meiner Tutorin zusammensetzen durfte und mit ihr ein SEHR TOLLES Gespräch über mein RECHT als Schülerin anhören durfteMeine Tutorin hatte mir zwar volles Recht gegeben, meinte aber zu mir Ebru, du willst dir doch nicht dein Abi versauen. Und dann sag mir einer es gibt Rechte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte sogar einen Lehrer der die übelsten Ausländerwitze gemacht hatte Ein kleines Beispiel: Wie kann es sein das ein NEGER (ich möchte an dieser Stelle niemanden persönlich angreifen, sondern nur zitieren) das Recht hat neben mir in MEINER Stammkneipe zu sitzen und ein Bier zu trinken, anstelle in der Küche zu stehen, wo sie eigentlich hingehören</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Intelligenz+%26+Begabung&quot;&gt;Intelligenz &amp; Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-01T09:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1210408/">
    <title>Veranstaltung zum 29.11.2005</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1210408/</link>
    <description>Mich hat es zunächst verwundert, dass der Kurs mit einem Test begonnen hatte indem abgefragt wurde &lt;br /&gt;
1.) wofür steht bbbb?&lt;br /&gt;
2.) was bedeutet a e i o u?&lt;br /&gt;
...komischerweise habe ich auch gelsen &quot;was bedeutet AC1?&quot; obwohl mit versichert wurde das es nicht auf dem Zettel stand..naja. &lt;br /&gt;
Antwort:  &lt;br /&gt;
1.) betrachten, beobachten, begreifen und beschreiben.&lt;br /&gt;
2.) A=Akzeption, I=Interaktion, E=Emotion, O=Ordnung, U=Unordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser eigentlich &quot;zu schaffenden Aufgabe&quot; komme ich zu unserem Aufwärmtraining wo wir das Wort Radio wdh. sollten-solange wir noch ein Bild vor Augen haben. Ich hab nach 15sec. aufgehört, weil ich mir meinen Gedanken ganz woanders war als bei einem Radio. Weniger Probleme hatte ich bei der Aufgabe mit dem Fingertip habe ich mit bravur gemeistert und konnte sogar meinen Gedanken weiter folgen. Die hirngymnastik, so wie sie Herr Schmid gerne nennt, hat funktioniert und ich war fit mich mit den 13. Fragewörtern zu beschäftigen, ich habe mir die folgende Fragewörter  aufgeschrieben: Wo? Warum? Wieso? Weshalb? Wieviele? Wessen? Wann? Wen? Wem? Welche? Was? Wie? Wer?&lt;br /&gt;
Ich denke das mindestens 4 richtige Fragen darin enthalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geograph Jens, der seit neustem ein kleiner Teufel ist, wurde von meiner Nachbarin eher als &quot;Tom Cruise&quot; &quot;verschnitt&quot; wahrgenommen. Wie verschieden Wahrnehmung sein kann ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Aufgabe das man 2 Subjektive und ein Verb verwenden soll fällt mir Folgendes ein: Ich sehe ein schnelles und schickes A U T O und denke dabei an schnelle G E S C H W I N D I G K E I T E N. Das was mich imponiert ist, dass ich gerne mit dem Auto F A H R E N will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übung &quot;Meditation im Supermarkt&quot; habe ich an einem belebten Samstag im REAL Markt gemacht... es stehen mindestens 15 Wagen an und jeder Mensch der da steht &quot;versprüht&quot; Stress. Ich wollte mir also ein EIS kaufen und habe mich an die Kasse gestellt. Wo ich dann an zweiter Stelle angekommen war habe ich mich hinten angestellt und mich mit einem mittlerweile &quot;geschmolzenen&quot; Eis vergnügt... die Schlange war nun noch länger und ich war schon einwenig aggresiv...doch ich hatte mein kühles Eis und mein aggresionspotential runtergefahren... da ich gesehen hatte das andere Menschen noch gereizter und aggresiver waren..wurde ich immer lockerer und ich habe mir sogar noch eine ehren Runde gedreht... nach 1.Stunde hatte ich dann auch keine Lust mehr und die Kassiererin meinte zu mir &quot;So kann man seinen Samstag auch verbringen&quot; ... ich habe genickt und bin zufrieden nach Hause gegangen. ;) Machen werde ich es nie wieder... :)</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Intelligenz+%26+Begabung&quot;&gt;Intelligenz &amp; Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-30T11:13:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1196343/">
    <title>Intelligenz und Begabung</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1196343/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
Baum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Buchstabe &quot;A&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie jeden Dienstag hatte ich das Vergnügen, mit meinen &quot;sehr begabten&quot; Mitstreitern zu singen. Dank unserem hervorragenden Dirigenten Sam haben wir es auch geschafft im Takt zu bleiben. Leicht verwirrt war ich als ich auf einmal &quot;als Einzige&quot; mit der Reihenfolge durcheinander gekommen bin... das lag aber daran, dass ich angefangen habe mich auf andere Sachen zu fixieren und dadurch nicht bei der Sache war. Es hat mich nicht gefordert..egal wie blöd es klingen mag... darum bin ich schon auf die &quot;Erklärung&quot; (kommenden Dienstag) von Herrn Schmid gespannt..&lt;br /&gt;
Was war der Sinn für die Beanspruchung unserer rechten und linken Hemisphäre? Gibt es einen Sinn dafür? &lt;br /&gt;
(un)sicherlich=?   ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-spezial.de/Artikel/kreativitaet.html&quot;&gt;http://www.mittelstand-spezial.de/Artikel/kreativitaet.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-spezial.de/Artikel/kreativitaet.html&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe einwenig im Netz gestöbert und bin auf folgende Seite gekommen: &lt;a href=&quot;http://www.mittelstand-spezial.de/Artikel/kreativitaet.html&quot;&gt;&lt;/a&gt; Hier findet ihr zwei &quot;leichte&quot; Übungen die ihr schnell auch mal zu Hause (oder wo auch immer) ausprobieren könnt. Freilich habe ich sie auch ausprobiert...interessant war für mich die zweite Übung.. ich habe nach einer gewissen Zeit (ca. 2min) es geschafft den &quot;Kreis&quot; zu zeichnen. Man könnte auch mal versuchen mit der linken Hand zu schreiben (wenn man Rechtshänder ist)--&gt; auch sehr interessant ... wie in der 1.Klasse :) have fun ...</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Intelligenz+%26+Begabung&quot;&gt;Intelligenz &amp; Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-27T12:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947147/">
    <title>Baum Buch Bild ....</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947147/</link>
    <description>Die tägliche Übung lautet: Schaue drei Minuten auf einen Gegenstand und schreibe alles auf, was dir dazu einfällt. Ich gucke mir das Foto vom letzten Urlaub an. Und los geht&apos;s:&lt;br /&gt;
Ich denke daran, wie schön es jetzt wäre, genau an dieser Stelle zu stehen und die tolle Aussicht zu genießen. Urlaub, Sonne, genau das Gegenteil von dem, was wir jetzt hier haben. Und dabei hat die kalte Zeit doch gerade erst angefangen. &lt;br /&gt;
Ich merke, dass mich dieses Bild dann doch nicht so inspiriert, Sachen dazu aufzuschreiben, denn mittlerweile sind schon die drei Minuten um (meine Stoppuhr hat gepiept) und wirklich viel hab ich ja nicht geschrieben. Vielleicht muss man sich ja auch nur mehr auf die Aufgabe konzentrieren. Hab nämlich feststellen müssen, dass ich sehr leicht ablenkbar bin und mich mehr auf das Geschehen im Computerraum, als auf das Bild und die eigentliche Aufgabe konzentriert habe.&lt;br /&gt;
So viel dazu! Bin gespannt auf das Seminar nachher: Baum, Buch, Bild, ...</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Intelligenz+%26+Begabung&quot;&gt;Intelligenz &amp; Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-15T07:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947165/">
    <title>eigentlich habe ich heute Geburtstag ;) aber ....</title>
    <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/stories/1947165/</link>
    <description>Da Herr Schmid krank ist,  .... zur Wiederholung möchte ich gerne noch mal was aufführen  &lt;br /&gt;
Ich fand das Experiment interessant, bei dem verschiedene Studentenpaare, die sich entweder kannten oder sich nicht kannten, aufeinander zulaufen mussten. Ich denke, dass sich in dieser Situation jede Person anders verhalten hätte, da jeder einen persönlichen Sicherheitsabstand hat. Manchen macht es nichts aus, Nase an Nase mit jemandem zu reden und andere brauchen einen Abstand von einem Meter, egal ob ihnen die Person vertraut ist oder nicht. Ich hab zum Beispiel mal einen Nebenjob gehabt, wo mein Chef einen nur sehr geringen Sicherheitsabstand brauchte. Unterhielt er sich mit mir, musste ich schon fast schielen, um ihm noch in die Augen gucken zu können. Das war mir immer sehr unangenehm und ich merkte, wie ich unbehaglich immer weiter zurück wich. &lt;br /&gt;
Trotzdem ist es auch wichtig, wie gut man eine Person kennt. Je bekannter oder vertrauter, desto geringer der Sicherheitsabstand denk ich mir mal</description>
    <dc:creator>ebrusarikaya</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ebrusarikaya.twoday.net/topics/Intelligenz+%26+Begabung&quot;&gt;Intelligenz &amp; Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ebrusarikaya</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-22T21:29:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://ebrusarikaya.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://ebrusarikaya.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
